Generation 60+ - mobil und sicher

 

Auch im Bereich der Senioren, sprich der älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger, ist die Kreisverkehrswacht Hohenlohe e.V. aktiv.

 

Bei den unterschiedlichsten Seniorenkreisen war und ist der Moderator Klaus Kempf mit verschiedenen Themen unterwegs. Die Fachvorträge reichen von „Der ältere Mensch im Straßenverkehr, „Die sichere Autofahrt“, bis hin zum „Enkeltrick“ und den sog. „Haustürgeschäften“. Die Veranstaltungen erfreuen sich großer Beliebtheit und werden auch mit aktuellen Beispielen aus dem Hohenlohekreis „garniert“. Des Weiteren nahm der Moderator der Kreisverkehrswacht Hohenlohe für den Bereich Senioren, Herr Klaus Kempf, am 24. September 2013 an der 10. Veranstaltung der Landesverkehrswacht Mecklenburg-Vorpommern „Mit dem Rollator in Schwerin“ teil.

 

Im Nachgang hierzu wurden im Hohenlohekreis sogenannte „Generation 60 + - mobil und sicher“ – Veranstaltungen durchgeführt. Diese fanden am 3.April 2014 in Öhringen, am 13. November 2014 in Krautheim, am 29. April 2015 in Künzelsau und am 7. Juli 2016 in Dörzbach statt. Das große Ziel war, die Mobilität zu erhalten, zu fördern und den Teilnehmern wichtige Tipps im Umgang mit dem Rollator für den Lebensalltag mitzugeben.

 

Mit der Aktion „Generation 60+ - mobil und sicher“ reichte die Stadt Krautheim in enger Zusammenarbeit mit dem Moderator Klaus Kempf eine Bewerbung für den Landeverkehrspräventionspreis ein. Am Landestag der Verkehrssicherheit am 24.Juli 2015 in Heilbronn wurde die Aktion mit einem Sonderpreis prämiert. Das Foto der Prämierung zeigt von links: den Vorsitzenden der Baden-Württembergischen Sportjugend Stefan Zyprian, den damaligen Leiter der Direktion Reviere des Polizeipräsidiums Heilbronn, Herrn Leitenden Polizeidirektor Richard Diesch, rechts von mir Herrn Bürgermeister Köhler von der Stadt Krautheim, das damalige Käthchen von Heilbronn und den damaligen Innenminister des Landes Baden-Württemberg, Herrn Reinhold Gall.

 

Die „Rollator-Aktionen“ fanden ihre Fortsetzung mit dem ersten Rollator-Tag im Seniorenzentrum Alpenland in Öhringen-Möhrig am 3. Juni 2017. Die Heimleitung, Frau Niestroj, der Vorsitzender der Kreisverkehrswacht Hohenlohe, Herr Klaus Gross sowie der Moderator Klaus Kempf sprachen ein Grußwort und dann konnte es auch schon losgehen. Die beigefügten Bilder sprechen eine deutliche Sprache. Hier waren auch Bewohner der Alpenland Seniorenzentrums aus Kupferzell unter den Teilnehmern.

 

In 2018 fand am 14. Juni im Seniorenzentrum Alpenland in Öhringen-Möhrig der zweite Rollator-Tag statt. Im Kupferzeller Seniorenzentrum Alpenland fand am 15. Juni 2018 erstmals ein Rollator-Tag statt.

 

Um weiterhin in der Materie auf dem Laufenden zu bleiben und auch um Neuerungen in die eigenen Veranstaltungen mit einfließen zu lassen nahm der Moderator Klaus Kempf am 8.11.2017 an einem Rollator-Workshop der Deutschen Verkehrswacht in Pforzheim teil.

 

 

Warum an einem Rollator -Training teilnehmen?

 

Mobilität ist ein Stück Lebensqualität!!!

 

Wer im Alter mobil ist... kann ohne größere Einschränkungen am öffentlichen Leben teilnehmen. Wer am Leben teilnimmt, bleibt länger fit hat eine bessere Lebensqualität und ist länger unabhängig trifft Vorsorge gegen Vereinsamung

 

Die Gehhilfe ist ein körperliches Hilfsmittel wie z.B. die Brille oder ein Hörgerät um den Lebensalltag besser meistern zu können. Die Benutzung braucht niemandem peinlich zu sein - falsche Scham ist hier nicht angebracht. Im Alter mobil bleiben ist sehr wichtig - wer nicht mehr unter Menschen geht verabschiedet sich peu a' peu vom Leben. Menschen mit Handicap dürfen sich nicht an den Rand der Gesellschaft drängen lassen.

 

Die Benutzung einer Gehhilfe erfordert eine sichere Handhabe, es geht um Ihre Sicherheit. Beim Rollator-Training erfahren Sie zunächst einige grundsätzliche Dinge zur Benutzung der Gehhilfe, beginnend mit der richtigen Höheneinstellung. Im praktischen Übungsteil wird der Ein- und Ausstieg vom Omnibus geübt und auch das sichere Abstellen während der Fahrt wird angesprochen. Ein Parcours wird abgefahren, die einfache und sichere Überwindung von Bordsteinkanten und andere Dinge werden mit einfachen Übungen einstudiert.

 

Als krönenden Abschluss erhalten die Teilnehmer den Rollator-Führerschein, einen Führerschein den die Polizei Ihnen nicht abnehmen kann.

 

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